Baustellentorte

Ein Jahr readpraylove! :-)

Jubiläum! Heute vor einem Jahr, Pfingstmontag 2016, habe ich den ersten Beitrag auf dieser Seite veröffentlicht.

Ein guter Zeitpunkt, um mal wieder zu sagen:
DANKE euch, die ihr hier regelmäßig oder sporadisch mitlest und mitdenkt.
Danke besonders auch für alles Mitreden. In den Kommentaren, per Mail und in „echten“ Gesprächen. Es ist für mich ein totales Geschenk, auf diese Weise mit euch verbunden zu sein. Denn natürlich bringt es mich weiter, von euch bestätigt, hinterfragt und (notfalls auch *g*) korrigiert zu werden.

Ach, und es gibt noch so viele „Baustellen“, an die ich mich in Zukunft gerne mal rantrauen möchte …
Für einige dieser potenziellen Artikel muss ich noch Informationen sammeln. Und für andere noch Mut. Aber für viele interessante Themen fehlen eigentlich „nur noch“ Zeit und Muße zum Schreiben. 😉
Von daher hab ich Hoffnung auf ein weiteres spannendes Jahr.
Es wäre schön, wenn ihr auch in Zukunft mit dabei seid!

Zum Schluss teile ich zur Feier des Tages nochmal ein paar Artikel aus dem ersten Jahr mit euch, die mir besonders am Herzen liegen. (Es war gar nicht so leicht, diese „Top 5“ zusammenzustellen … – an einigen Stellen hätte ich auch anders entscheiden können.) Ihr seht sie unten in ihrer Erscheinungsreihenfolge.

Wenn ihr die noch nicht gelesen habt: Das solltet ihr nachholen. 🙂

Die Bibel in schwarz-weiß

Jesus, Jesus, Jesus und nochmal Jesus

Ich glaube schon. (Teil 2)

Auf Wiedersehen!

Putzen oder predigen?

7 Gedanken zu „Ein Jahr readpraylove! :-)“

  1. Hi Astrid, kaum zu glauben…. Ich habe mir eben noch mal deinen ersten Post angeschaut, um mir den in Erinnerung zu rufen.
    Ich denke ja immer noch, wir sollten das mal machen, mit dem Bier und den Chorälen 🙂
    Und auch, wenn ich augenblicklich eher weniger kommentiere, ich schaue jede Woche bei dir rein und freue mich schon auf viele spannende Themen und „heiße Eisen“. Also weiterhin viel Mut und neue Ideen für dich! LG Anja

    1. Ach ja … 😉
      Also, was das Bier angeht, das sollten wir auf jeden Fall angehen, entweder ganz bald oder sonst nach meinen Prüfungen (die sind Ende Juni).
      In Sachen „Choräle“ weiß ich aber nicht so genau, ob das tatsächlich stimmig wäre für uns, zumindest für mich. Und wham, da ist sie wieder, die Frage: Was ist, was wäre denn „stimmig“? Wie sieht sie denn aus, die (Gemeinde-)Veranstaltung, in der ich mich richtig fühlen würde?! Angenommen, das mit dem Bier ist gesetzt: Bier und Beten? Bier und Theologie? Bier und Bibel? Bier und Diskutieren?
      Ich weiß es nicht so genau. Und merke, dass mich das zunehmend traurig macht. Denn so notwendig das ganze Dekonstruieren war und mitunter ist – ich sehne mich ja schon lange nach einer neuen, gesunden (Gemeinschafts-)Praxis …

      Es freut mich sehr, dass ich an solchen Fragen gemeinsam mit anderen dran bin. Zum Beispiel mit dir! Danke. 🙂

  2. …oder Bier und einfach nur Mensch sein? Gottes geliebtes Kind? Und sagen können, was gerade so durch den Kopf geht, ohne den Zensurbalken entweder vermeintlich bei anderen oder gar in sich selbst zu spüren?
    Also echt, du hast vielleicht Ansprüche.
    Mal im Ernst, die Fragen, die dich beschäftigen, kenne ich ja auch, und ich habe einfach mal angefangen, an manchen Stellen und zu manchen Gelegenheiten mehr oder weniger behutsam diese Fragen mit einzuwerfen ins Gespräch. Und siehe da, wir stehen nicht allein da, es traut sich oft nur keiner, das Überkommene in Frage zu stellen.
    Astrid, denk ans Klavier.
    Und ich kann dich auch nur ermuntern, den Ausweg nicht im Rückzug zu suchen. Gemeinde wird ständig gebaut, die ist nie fertig. Und gebaut wird von den Leuten, die sich dazu gebrauchen lassen.

    Und was die Choräle angeht: „Großer Gott wir loben dich“ mit viel Groove und Schmackes hat doch einfach mal was!

    1. Puh … das muss ich erstmal sacken lassen.
      Du hast natürlich Recht. Mit vielem, vielleicht auch mit allem, was du schreibst.
      Aber da sträubt sich in mir eine Menge! Ich hab zum Beispiel keine Lust (okay, die hatte ich noch nie) und ich seh im Moment auch kaum noch Sinn in der Klavier-Nummer.
      Ach, wir müssen das mal face to face besprechen. Vielleicht wirklich in einer Kneipe bei einem Bier?! Mit oder ohne Choräle wird sich dann entwickeln. 😉
      Ich meld mich nächste Woche mal, lass uns dann was ausmachen, ja?!

  3. Treffen: Gerne!

    Aber: es geht nicht ums Recht haben.

    Es ist nur schade, dass so wie du sehr viele empfinden, denen der gelebte Glaube in all seiner Vielfalt am Herzen liegt, die irgendwann keine Perspektive mehr sehen und die dann aufgeben. Und die gehen der Kirche dann verloren. Und wer bringt dann noch neue Ideen und Denkspuren ein? Was wird dann aus der Kirche, in unserem Fall Landeskirche? Die, das muss man ja auch sagen, zwischen Baum und Borke sitzt, denn den einen ist sie zu konservativ, den anderen zu beliebig…
    Ich fürchte mal, mit einem solchen Thema könnten wir einen Berg an Abenden füllen…

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