Apropos Einheit.

Der Beschluss lautet:

Mauern einreißen.
Tanzen und jubeln.
Die Trennung, dieser Irrsinn, ist vorbei.
Grenzen öffnen.
Die Anderen, die Fremden, die Feinde umarmen.
Begegnungen suchen. Ungewohnt Klingendes verstehen lernen.
Gemeinsam leben.
Durch alle Schwierigkeiten hindurch.

Für wen das gilt?

So weit ich weiß für alle.
Egal, woher sie kommen. Geographisch, politisch, theologisch.
Ob von links oder rechts. Oder von irgendwo dazwischen.

Doch, wirklich. Sogar für uns Christ/innen soll das gelten.
Von nun an Brücken bauen. Anstatt andere von der Brücke stoßen.

Ab wann das in Kraft tritt?
Äh … also … nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.

 

 

Beitragsbild: Sarah_Loetscher/pixabay

Pharisäer/innen wie du und ich

Ich so:
„Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute; Hardliner, Ungebildete, Fundamentalistinnen – oder auch wie diese entsetzlich gesetzlichen Evangelikalen.
Ich höre zweimal in der Woche Worthaus oder Hossa Talk und mein handgebrühter Filterkaffee ist direkt gehandelt.“

Gott so:
„?“